Wer Maschinenbauer werden will, sollte mal eine Maschine gebaut haben. Den Raum dafür bieten unser neuer Studiengang Maschinenbau und unsere Offene Werkstatt.

Sie ist der Ort für unser neues Erstsemesterprojekt und für das Produktentwicklungsprojekt im Hauptstudium, bei dem es um rechnergesteuerte Maschinen wie 3D-Drucker und CNC-Fräsen geht.

Was vielleicht wie Spielzeug aussieht, bietet echte Herausforderungen für angehende Ingenieure. Besonders freue ich mich darauf,  mit unseren Studenten die auftretenden Verformungen zu berechnen und mit Messungen zu vergleichen.

Unsere Werkstatt soll auch nach außen wirken: Schüler mit Technik in Berührung bringen und begeistern, Erfindern zu Baumustern verhelfen und überhaupt ein Ort für kreativen Austausch sein.

Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska, Maschinenbau, Fachgebiet Werkstoff- und Strukturmechanik.

Ich bin durch meine Masterarbeit wieder auf das Thema ‚offene Werkstatt‘ aufmerksam geworden. Für meine Prototypen haben wir hier an der Hochschule ABS 3D-gedruckt, Edelstahl lasergeschnitten und dann beide Teile per heißluftnieten zusammengefügt. Dafür brauchte ich drei kompetente und hilfsbereite Mitarbeiter an drei verschiedenen Orten.
Wir haben wirklich großartige Möglichkeiten an der THB – ich habe die Hoffnung, dass wir diese mit der offenen Werkstatt in Zukunft mit weniger organisatorischem Aufwand für mehr Menschen nutzbar machen können.

Lisa Jakobi, M.Eng., Mitarbeiterin Qualität der Lehre FBT, mag gerne Laserschneiden, 3D-Drucken und Nähen

Jede große Idee hat einmal klein angefangen!
Mit unseren Angeboten wollen wir jede Studentin und jeden Studenten unserer Hochschule ausdrücklich einladen, eigene Projekte voranzubringen und in die Tat umzusetzen. Eine bessere Vorbereitung auf das künftige (Berufs-) Leben kann es nicht geben, als selbst schöpferisch tätig zu werden. Und vielleicht habt Ihr ja auch die Idee, mit der Ihr in die berufliche Unabhängigkeit durchstarten könnt. Wir unterstützen Euch gern dabei!

Dipl.-Ing. Steffen Rotsch, Dozent Konstruktionslehre, CNC-Fräsen-Programmierer und Wasserstrahlschneidanlagen-Bediener mit großer Frustrationstoleranz

Print this pageDownload this page as PDF