Produktentwicklungs-Workshop für Oberstufenschüler

Einblick in unsere Werkstatt [Andrej Tschitschil, LDVC Nauen]
Unser Angebot für Lehrerinnen und Lehrer

Sie wünschen sich wieder mehr Technikunterricht in der Schule?
Sie hätten gerne einen Einblick in Ingenieurstätigkeiten?
Sie brauchen technische Unterstützung für Jugend forscht-Projekte?
Ihre Schützlinge können nicht rechnen und wissen auch gar nicht, wieso man das können sollte?

Besuchen Sie uns mit Ihrer Klasse für einen Produktentwicklungs-Workshop!

Wir unterstützen Sie gerne bei den klassischen Phasen der Produktentwicklung:

  • Anforderungen klären
  • Stand der Technik recherchieren
  • Handlungsbedarf ableiten
  • Ideenfindung durch Brainstorming
  • Varianten erstellen und bewerten
  • Verteidigen des Konzepts
  • Dimensionieren
  • Absichern
  • Verteidigen des Entwurfs
  • Erstellen einer vollständigen Dokumentation für die Herstellung und den Einsatz

Wir bieten Ihnen, angefangen bei unserer Ausstattung für Prototypenbau in Handarbeit über klassische mechanische Fertigung bis hin zu modernsten Rapid-Prototyping-Verfahren, Raum und Unterstützung für die Verwirklichung Ihrer kreativen Ideen.

Hier ein Beispiel, für einen Produktentwicklungs-Workshop:

Dieses Video wurde produziert von der Medien-AG des LDVC Nauen - vielen Dank! Verantwortlicher Redakteur: Andrej Tschitschil.

Produktentwicklungs-Workshop mit dem LDVC Nauen

29 Schüler und Schülerinnen der 11. Klasse des Internationalen Gymnasiums des Leonardo-da-Vinci-Campus Nauen entwarfen in der offenen Werkstatt der THB einen Tisch für einen Multitouch-Bildschirm. Im Vorfeld hatten sie Konzept und Inhalte für eine App entwickelt, mit der sich Kinder selbstständig über das Leben und die Zeit Martins Luthers informieren können.
Wir unterstützten die Schülerinnen und Schüler bei der Auswahl aus den 29 unterschiedlichen Ideen und halfen ihnen dabei, ausgewählte Konzepte weiterzuentwickeln. Ein Tischentwurf wurde am Ende für die Tischlerei so aufbereitet, dass er produziert werden konnte.
Das Projekt wurde gefördert von iTechLAB.

Print this pageDownload this page as PDF